Bern, 7.6.08
Kurz vor der Eröffnungsfeier der Fußball
EM 2008 in Österreich und der Schweiz muss das Team aus Italien die Heimreise
antreten.
Gestern vormittag führte Nationaltrainer Roberto Donadoni das
Abschlußtraining der Squadra Azzurra vor dem ersten Gruppenspiel gegen die
Niederlande am kommenden Montag in Bern durch.
Schwerpunkt des Trainings war
das unauffällige Umfallen ohne Feindberührung. Alessandro Del Piero gilt als
besonderer Könner des "sterbenden Schwans". Doch diesmal verletzte er sich beim
Wiederaufstehen am kleinen Zeh. Vermutlich wird der Stürmer für 18 Monate nicht
mehr einsetzbar sein.
Luca Toni versuchte sein Ausdrucksspiel zu
verbessern. Krampfhaft versuchte er beim Einknicken eine Träne zu drücken, um
die Schiedsrichter besser überzeugen zu können. Dabei geriet sein linkes
Auge in die Schieflage, so dass er nur noch schielen konnte. Da er nun
immer zwei Bälle sieht fällt auch er für mehrere Jahre aus.
Die komplette
Abwehr um Fabio Grosso und Marco Materazzi mussten eine Mauer bauen. Da der
Schütze Antonio Di Natale zu lange mit seinem Freistoß wartete, bekamen die
italienischen Spieler einen Sonnennstich.
Di Natale machte sich schwere
Vorwürfe und steht nun unter psychologischer Behandlung.
Die übrigen
Spieler leiden an einer Fischvergiftung. Diese wirkt sich dadurch aus, dass sie
heiser sind und nicht mehr sprechen können. Auf dem Spielfeld fehlt ihnen
nun die taktische Variante der Beleidigungen gegenüber der Familie des
Gegenspielers.
Italien hat somit einen Totalausfall zu verzeichnen und
zieht sich aus der Fußball EM zurück.
Die FIFA reagierte schnell und rief
potentielle Nachrücker an. Das einzige erreichbare Team war Dänemark. Sie
sprangen bereits 1996 für Jugoslawien ein und wurden prompt
Europameister.
Spieler und Trainer saßen gestern Nachmittag gerade in einem
Schnellimbißrestaurant auf Mallorca, als der Anruf der FIFA kam. Sie sagten
sofort zu und begaben sich auf den Flug in die Schweiz. Damit tritt Dänemark nun
in Gruppe C gegen Holland, Frankreich und Rumänien an.
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Frank Schulze - diese Nachricht ist frei erfunden