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Glaubensfreiheit in Tibet

Peking, 4.6.08
Jahrelang war Glaubensfreiheit in China praktisch untersagt. Das spürten vor allem die Tibeter und dessen geistlicher Führer, der Dalai Lama.
Nun hat jahreslanges Demonstrieren für mehr Rechte den erhofften Erfolg gebracht. Die chinesische Führung um den Staatspräsidenten Hu Jintao traf sich mit Vertretern des buddhistischen Oberhauptes.

Und China zeigt sich von den weltweiten Protesten zugunsten Tibets beeindruckt. Ab sofort darf der Buddhismus in Tibet und in anderen chinesischen Provinzen wieder voll ausgelebt werden. Dadurch darf auch wieder der Dalai Lama nach Tibet zurückkommen. China erkennt ihn als geistlichen Führer an. Zudem erhält er den Status "Ehrenbürger Chinas", da er sich mit friedlichen Mitteln für die Einheit Chinas eingesetzt hat. Denn an der Zugehörigkeit Tibets zur Volksrepublik möchte die Führung nicht abrücken.

"Das ist ganz im Sinne der Bevölkerung Tibets. Wir können von China nur profitieren" so der Dalai Lama.

Damit hat die jahrelange Unruhe am Himalaya ein Ende. Jede Seite ist glücklich und zufrieden und China kann sich auf eine friedliche olympische Spiele freuen.

Dreamed by Frank Schulze - diese Nachricht ist frei erfunden

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